arm. es (aus *ec, idg. eg^ vor kons. Anlaut);
gr. ,
, boot.
,
; lat. ego:> wie gr.
aus *egom geneuert, etwa indem *
ein
, ego:> fero: nach sich zog, und *
nach *
`gab' usw. sich richtete (u"ber lat. egomet s. WH. I 396)? fal. eko, ego; wohl auch osk. i/i/v `ego?'; s. zuletzt Kretschrner Gl. 21, 100, Sommer IF. 38, 171 ff. ;
venet. ex|o `ich' (vgl. mex|o `mich');
got. ik, ahd. ih (ihh-a: `egomet' mit der Partikel -a:), as. ic, urnord. ek, ik, anord. ek und enklitisch urnord. -ika (*eg^om), wgerm. auch *i:k (Dehnung nach *tu:) in ags. i:c, nhd. fra"nk. aich, anord. auch e:k (urgerm. *e/kan, woraus proklitisch ek, ik, enklitisch *ka);
lit. a\s^, alt es^, lett. es, apr. es, as (*eg^);
aksl. azú (ganz selten jazú) aus *e:ghom?, nsloven. russ. poln. ja (zur Erkla"rung des anl. Vokals s. zuletzt WH. I 862, Meillet Slave comm. 2 452);
toch. n~uk `ego' nach Petersen Lang. 11, 204?;
hitt. u/-uk (uk) mit u nach am-mu-uk `me, mihi', sekunda"r `ego:', das wiederum das u von der 2. Sg. tu-uk `te, tibi' bezogen hat.
Idg. eg^(h)om ist vermutlich nach J. Schmidt (KZ. 36, 405) Neutrum; das| dieses eigentlich `(meine) Hierheit' bedeutet und sich aus dem Pron. -St. e- und einer der unter *ghe, *gho besprochenen Partikeln entwickelt habe, ist erwa"genswert.
References: WP. I 115 f. , WH. I 395 f. , 862; Schwyzer Gr. Gr. I 209, 602, 6042, Trautmann 72, Pedersen Hitt. 73 f. Page(s): 291
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