Ai. ks.a/rati `flies|t, stro"mt, zerrinnt, verschwindet', ks.ara-m `Wasser', ks.a:rayati `la"s|t flies|en', ks.a:layati `wa"scht ab' (vgl. Wackernagel Ai. Gr. I 241); av. g|z^araiti `stro"mt, wallt auf', g|z^a:rayeiti `la"s|t flies|en', mit vi:- `la"s|t u"berflies|en'; Weiterbildung in a:-g|z^ra:d|ayeiti `la"s|t aufwallen', vi:-g|z^ra:d|ayeiti `la"s|t auseinander, u"berwallen'; umgestellt z^g|ar- in avifra-z^g|araiti `flies|t herzu zu-'; wahrscheinlich arm. jur, Gen. jroy `Wasser' (*gw|ho:ro-);
gr. att.
(*
_
; lesb.
, ark.
), schwachstufig dor.
(*
_
) `richte zugrunde'; dazu auch
`Laus' (
Hes. ist Folge der spa"tern spirantischen Aussprache des
),
: `Verderben, Vernichtung' und (als Rest der a"lterenBedeut. ) `Vermischung oder Verreibung der Farben', ebenso
aus|er `zugleich oder ga"nzlich zugrunde richten' auch `lasse Farben ineinanderflies|en', dann auch `verschmelzen, vermischen u"berhaupt',
`zusammenstro"men'.